> Borreliose Lorenz

Martina Lorenz
Fachärztin für Neurologie & Psychiatrie
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Simeonsplatz 17
32423 Minden

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Orthomolekulare Medizin

Der Begriff „orthomolekular“ wurde von dem zweifachen Nobelpreisträger Dr. Linus Pauling geprägt. Im Jahr 1968 beschrieb er seine Idee u. a. in der Fachzeitschrift Science mit den Worten: „Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit verantwortlich sind.“
Was damals als „alternativmedizinisches Verfahren“ kontrovers diskutiert wurde, ist heute vielfach Bestandteil ernährungsmedizinischer Behandlungskonzepte.

Die orthomolekulare Medizin setzt auf die gezielte Einnahme von Mikronährstoffen, wenn durch akute oder chronische Erkrankungen ein erhöhter Bedarf besteht.         So ist die Unterstützung des Immunsystems zum Beispiel im Rahmen einer chronischen Infektionserkrankung, wie bei der chronischen Lyme Borreliose von großer Bedeutung. Wir beobachten immer wieder, dass es im Rahmen von chronischen Infektionserkrankungen zu einem Mangel an diversen Mikronährstoffen kommt. Unser Organismus benötigt zur Aufrechterhaltung von Abwehrvorgängen ein Mehrfaches an diesen Stoffen, die Menge kann unter Umständen nicht mehr mit der normalen Ernährung ausgeglichen werden.               Weitere Einsatzgebiete der orthomolekularen Medizin sind die Therapien bei Multisystemerkrankungen, zur positiven Beeinflussung bei Entgiftungs-und Toxin Ausleitungsvorgängen, bei den sekundären Mitochondropathien, bei chronischen Darmerkrankungen, Unverträglichkeiten., Störungen der Nebennierenrinde……
Mikronährstoffe sollten dann aber  unter Berücksichtigung ernährungsmedizinischer Erkenntnisse sinnvoll zusammengesetzt werden, speziell auf die bestimmte Bedarfssituation oder eine medizinische Indikation zugeschnitten, also die richtige Kombination an Mikronährstoffen in ausgewogener Dosierung.
Was sind Mikronährstoffe?
Zu den Mikronährstoffen gehören Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe und essentielle Fett- und Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe sowie Pro- und Prebiotika. Alle diese Stoffe  kommen im Rahmen der orthomolekularen Medizin zum Einsatz.  

Zu beachten ist allerdings, dass die verwendeten orthomolekularen Stoffe natürlichen Ursprungs sind und dass möglichst keine Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Füllstoffe, Rieselhilfen oder Emulgatoren vorhanden sind.                        

 
Martina Lorenz, FÄ Neurologie / Psychiatrie, Orthomolekularmedizin

 

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